Montag, 20. Mai 2013

Grüner Vitalsalat

Letztens hab ich im Kühlregal was neues entdeckt: klein, grün, gesund und bestens geeignet für einen sommerlichen Salat! Es handelt sich um Sojabohnen, das sind kleine grüne Bohnen, die es tiefgekühlt zu kaufen gibt und die in 5 Minuten zubereitet und weiterverwendbar sind.

Für meinen grünen Vitalsalat werden die gesunden Böhnchen mit ein paar weiteren leckeren und wertvollen Zutaten kombiniert:
 Avocado mit viel ungesättigten Fettsäuren zum Beispiel und knackigen Kernen wie Sonnenblumen- und Kürbiskerne. Zusammen it den sehr proteinreichen Sojabohnen und im Handumdrehen hat man eine tolle Vitaminbombe - die man auch super ins Büro mitnehmen kann!



Zutaten (für zwei Vitalsalatportionen)

  • 100g Sojabohnen, tiefgekühlt
  • 1/2 Salatgurke
  • 1/2 sehr reife Avocado
  • 1/2 Dose Thunfisch in Öl
  • ca. 4 Blätter von Salatherzen
  • 1 Handvoll Salatkern-Mix (Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Pinienkerne)
  • ein Schuss Essig
  • Salz, Pfeffer


In der Zubereitung ist der Salat schnell und einfach, da alles zusammengerührt wird und man nicht mal Öl braucht, da der Thunfisch in Öl und eine reife Avocado bereits genug zur Cremigkeit beitragen.

Die Sojabohnen werden in etwas Salzwasser 5 Minuten gekocht, abgeseiht und ausgekühlt. Die Gurke und die Avocado in mundgerechte Happen schneiden - ca. so groß wie auch die Bohnen sind. Alles mit den abgekühlten Bohnen vermischen und den Thunfisch unterheben. Herzhaft mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Essig abschmecken. Die Salatblätter waschen und in eine Schüssel stellen, den Salat einfüllen und mit den Salatkernen bestreuen - fertig!

Mittwoch, 8. Mai 2013

Best of Salat: Spargel, Avocado UND Erdbeeren

Wieder einmal darf ich aufs Vapiano verweisen, der in Sachen Salat mein absoluter Lieblingsspot ist.

Passend zur Saison gibt es dort im Mai und Juni eine ganze Reihe von Spargel-Specials, unter anderem diesen tollen Salat bestehend aus Eisberg- und Spinatsalat, gebratenem weißen Spargel, Erdbeeren und Avocadodressing. Obendrüber hab ich mir noch ein paar Parmesanhobel bestellt.

Ach, auf diese Kombi hätte ich auch kommen können J
Immerhin sind in diesem Rezept gleich 3 meiner Lieblingszutaten vereint: Avocado, Spargel und Erdbeeren!


Eigentlich hätte laut Karte ja auch noch grüner Spargel dabei sein sollen, dieser war aber leider gerade nicht erhältlich.
Gut, darüber sehe ich jetzt mal hinweg, immerhin waren die Erdbeeren dafür richtig gschmackig und das Avocado-Dressing traumhaft cremig.

Gott sei Dank ist erst Anfang Mai, somit bleiben noch ein paar Wochen um die anderen Frühlingsspecials zu testen… J

Montag, 6. Mai 2013

Spargelsalat mit Ziegenkäse und Mohn-Himbeerdressing

Es spargelt endlich!!!!!

Der Spargel hat sich ja diesmal ziemlich viel Zeit gelassen. Gut, wer kann’s ihm übel nehmen bei dem Frost.
Naja, jetzt ist er da und wie alle anderen kann es auch ich kaum erwarten, den ersten Spargel in den Topf zu hauen. Ein grüner Spargel soll es heute sein, fast schon klassisch kombiniert mit einem Ziegenfrischkäse aber dem gewissen Etwas: Mohn!

Mohn hat sich als ausgezeichneter Partner für Ziegenfrischkäse und Spargel herausgestellt und zwar wenn er in ein fruchtiges Dressing gemischt wird.


Basis
  • 1 Bund grüner Spargel
  • ½ Packung Babyspinat
  • Walnussöl, Himbeeressig
  • 1 EL Mohn
  • Salz, Pfeffer

Topping
  • 1 Rolle Ziegenfrischkäse
  • Pinienkerne 
(für zwei Spargelfans)

Den grünen Spargel waschen und die holzigen Enden abschneiden. Die unteren nicht so schönen Enden mit dem Schäler schälen. Luxus ist es natürlich, nur die Spitzen zu verwenden.
Wenn grüner Spargel nicht zu dick ist, muss man ihn nicht kochen sondern kann ihn auch nur in der Pfanne braten. Das hat den Vorteil, dass der Spargel richtig schön knackig bleibt.
Daher wird Walnussöl in einer Pfanne erhitzt und die Spargelstangen zugegeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und braten, bis der Spargel durch wird aber noch Biss hat.
Aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.




Für das Dressing Himbeeressig und etwas Walnussöl vermischen und den Mohn einrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten.

Den abgekühlten Spargel mit dem Babyspinat mischen und mit dem Dressing verrühren, dabei einen TL Dressing für die Garnitur aufheben.
Den Spargel-Spinatsalat auf zwei Tellern anrichten, mit dem in Scheiben geschnittenen Ziegenfrischkäse belegen und die Pinienkerne darüberstreuen.
Mit dem Rest vom Mohndressing beträufeln und genießen :)


Mittwoch, 17. April 2013

Asiasalat mit Garnelen

Juhuuuuuuu, der Frühling ist da und damit beginnt die Salatsaison wieder so richtig!

Eine Tatsache, die wir gleich einmal mit einem tollen Salat feiern wollen.
Spargel, Erdbeeren und Co. lassen wetterbedingt zwar noch auf sich warten, aber ein Abstecher nach Asien ist drin.

Und immerhin passt der Salat farblich zu der zunehmend grüner werdenden Landschaft um uns herum J

                          

Basis
  • ½ Kopf knackiger grüner Salat (Kopfsalat, Eisbergsalat o.ä.)
  • 1 Handvoll frischer Koriander, gehackt
  • Saft von zwei Limetten
  • Etwas Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Stange Lauch

Topping
  • 250g Königsgarnelen, tiefgekühlt
  • 1 TL Chiliflocken
  • Saft einer Limette
  • 1 TL Sojasauce
  • Sesamöl oder Erdnussöl zum Anbraten
  • 1 Handvoll Erdnüsse

Den Salat klein schneiden und mit dem gehackten Koriander vermischen. Den Saft von zwei Limetten mit dem Öl, Salz und pfeffer verrühren und mit dem Salat vermischen. Das weiße vom Lauch in ca. 1 cm breite Ringe schneiden und in einer Pfanne mit ca. 1 EL Öl ca. 5 Minuten anbraten. Abkühlen lassen und dann vorsichtig unter den Salat heben.
Die Garnelen mit kaltem Wasser abspülen und in etwas Sesam- oder Erdnussöl in einer Pfanne anbraten. Chiliflocken, Limettensaft und 1 TL Sojasauce dazugeben, dann die Hitze zurückdrehen und einige Minuten weiterbraten, bis sie durch sind. Mit Salz und pfeffer abschmecken.
Die Garnelen aus der Pfanne nehmen und auf dem Salat anrichten. Mit ein paar Erdnüssen bestreuen – fertig!

 Und da man sich ja Zeit fürs Essen nehmen sollte, gerne mal mit Stäbchen probieren J

Tipp: Alternativ – wenn mehr Zeit ist, kann man die Garnelen auch auftauen lassen und dann bis zu einer Stunde in Öl, Limettensaft, Chili und Sojasauce marinieren, bevor man sie brät.

Donnerstag, 4. April 2013

Lachslaibchen mit Gurkensalat

Faschierte Laibchen mal anders!

Anstatt Faschiertes vom Rind oder Fleisch zu verwenden, werden diese knusprigen Laibchen mit Lachs gemacht.

Das Geheimnis des würzigen Geschmacks: Es ist sowohl frischer Wildlachs als auch Räucherlachs drin. Dazu noch schwarze Oliven und viel Dille – und perfekt ist der nordische Snack, der optimal zu Gurkensalat passt.

Und so wird der Lachs zu Laibchen:
  • 380g Wildlachsfilet, aufgetaut
  • 150g Räucherlachs
  • 1-2 Zwiebel
  • 1 Ei
  • 3-4 EL Semmelbrösel
  • Ca. 10 schwarze Oliven
  • Frischer Dille
  • Salz, Pfeffer
  • Olivenöl zum Rausbraten

Für den Salat:
  • ½ Kopf Blattsalat
  • ½ Gurke
  • Olivenöl, Balsamico
  • Salz, Pfeffer

Für den Dip:
  • ½ Becher Joghurt
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Spritzer Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer

Den Wildlachs in ganz kleine Würfel schneiden, den Räucherlachs ebenfalls so klein wie möglich schneiden. Die Zwiebel fein hacken und die Oliven entkernen und kleinschneiden. Alles in einer Schüssel mit dem Ei, dem Dille und den Semmelbröseln vermischen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Daraus dann Laibchen mit einem Durchmesser von ca. 7cm formen. Je nach Konsistenz mehr Semmelbrösel dazugeben, wenn sie sich nicht gut formen lassen.



Für den Salat die Gurke in feine Scheiben oder längere Streifen hobeln und mit dem Salat mischen. Abmachen, abschmecken.
Wenn ein Dip zu den Laibchen gereicht werden soll, den Knoblauch in der Presse ins Joghurt pressen und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft verrühren.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und immer 3-4 Laibchen gemeinsam von beiden Seiten anbraten, dann ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme braten, bis die Laibchen braun und knusprig sind. Im Ofen bei 100 Grad warmhalten, bis alle Laibchen gebraten sind.



Auf dem Gurken-Blattsalat anrichten und mit dem Joghurt-Dip servieren!

Donnerstag, 14. März 2013

Warmer Spinat-Kichererbsensalat mit Feta

Da der Frühling auf sich warten lässt, darf es heute wieder einmal ein warmer Salat sein und zwar mit einer ordentlichen Dosis Gewürzen.

Der Spinat-Kichererbsensalat ist schnell zubereitet und trotzdem mal was anderes - orientalische Gewürze und pikanter Feta peppen den Blattspinat so richtig auf.




Und so geht's


  • 250g frischer Blattspinat
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • 125g Feta
  • 1 Knoblauchzehe
  • Olivenöl
  • Chiliflocken
  • 1 Prise Currypulver
  • Muskatnuss, gerieben
  • Salz, Pfeffer


Für den Spinat den Knoblauch in Scheiben schneiden und in einem großen Topf in Olivenöl anbraten. Den frischen Blattspinat dazugeben und ein paar Mal umrühren, bis der Spinat zusammenfällt. Mit Salz, Pfeffer würzen und etwas Muskatnuss darüber reiben. Die Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen und in den Topf geben. Beides zusammen erwärmen bis der Spinat vollkommen zusammengefallen ist - das geht recht schnell bei frischem Blattspinat. Mit Chiliflocken und Currypulver würzen und noch einmal umrühren. Den Feta klein würfeln und zum Schluss kurz unterheben - auf Tellern verteilen und noch warm genießen.

Keine Chance dem blöden Winter :)


Montag, 11. März 2013

Foodblogger-Brunch: Rochus 1090

Es hätte so schön sein können!

Letzten Sonntag trafen sich einige der österreichischen Foodblogger zu einem Bloggertreffen im kürzlich eröffneten Rochus 1090. Mit dabei von der Partie waren die beiden Organisatorinnen Ulli und Janneke sowie Mirela, Diana, Elisabeth, Werner und Petra plus Begleitung. Eine nette Runde für einen ausführlichen Blogger-Tratsch-Vormittag.


Die Erwartungen waren hoch - schließlich ist das Rochus im dritten Bezirk ein etabliertes Lokal in Wien, wo ich gerne und oft Gast bin. Auch vom Freiraum im siebten Bezirk, das von denselben Betreibern geführt wird, hört man viel gutes.
Der Andrang um 10 Uhr vormittags ließ ebenfalls darauf schließen, dass das Lokal auf breites Interesse stößt.

Wir hatten als Gruppe von rund 10 Leuten Glück und einen tollen Tisch aus Naturholz und netter Frühlingsdeko.


Doch hier enden dann auch schon wieder die positiven Erfahrungen. Die Kellner im Lokal waren offensichtlich schwerst überfordert mit den zahlreichen Gästen. Dies begann schon bei der Bestellung der Speisen - auf einmal 6 Bestellungen aufzunehmen schien die zuständige Servicekraft bereits zu überfordern. Nähere Auskünfte zu den Speisen konnten ebenfalls nicht beantwortet werden.

Dabei klang die Auswahl der Karte gut: Zu einer Basis-Frühstücksbox kann man zahlreiche Extras wählen, und diese Auswahl kann sich sehen lassen: Von Omelettes, über Pancakes, Waffeln, Müsli, MIni-Steak, ja bis hin zur Weißwurst reicht das Angebot. Dazu eine tolle Auswahl an selbstgemachten Eistees, Smoothies und frischen Fruchtsäften.

Eine sehr nette Idee ist der Eistee, der in einer kleinen Flasche serviert wird, im Glas dazu befindet sich Mango- oder Erdbeermousse, dass man dann mit dem Eistee aufgießt - hübsch!


Ich wählte keine Frühstücksbox, sondern entschied mich für eines der Frühstücksgerichte - Waffeln mit Fruchtsalat - die ebenfalls angeboten werden. Und ja, das war ein Fehler!

Nach einer geschätzten halben Stunde Wartezeit wurde mir ein Mini-Schälchen mit drei Waffeln serviert. Beim Nachfragen stellte sich heraus, dass dieses kleine Portiönchen, das unmöglich einen Menschen der älter als 2 Jahre ist satt machen kann, das Extra zu einer Frühstücksbox war - und nicht das eigene Gericht, das ebenfalls auf der Karte stand. Wohlgemerkt mit einem nicht unbedeutenden Preisunterschied.

Meinem Sitznachbar Werner passierte das gleiche - er erhielt ein Mini-Gläschen Müsli,  obwohl er ein Müsli mit Früchten als "Hauptgericht" bestellt hatte.

Der Kellner zeigte sich angesichts dieser falschen Bestellung umkooperativ - und versuchte uns einzureden, dies sei das Gericht und wir hätten das so bestellt. Er könne ja noch einmal eine kleine Portion bringen, dann hätte ich eine große...

Schließlich ließ er sich dazu überreden, mir eine normale Portion zu bringen. Nach wieder einer halben Stunde stand er dann mit zwei Müslis da. Tja, was soll ich sagen - zu dem Zeitpunkt war mein Hunger groß und meine Geduld klein.

Muss man einem Kellner wirklich die Speisekarte erklären?

Das einzige, was pünktlich gebracht wurde, war die "gebratene Grapefruit mit Vanille", die zugegebenermaßen auch richtig lecker war. Eine simple, aber tolle Idee, die ich bald mal zuhause nachmachen werde.

                                       
Noch warm serviert perfekt zu frischen Waffeln. Die aber leider auf sich warten ließen.

Nach einer weiteren halben Stunde Wartezeit und Nachfragen bei zwei anderen Kellnern bekam ich sie schließlich, meine Waffeln. Sie waren kalt. Aber das war dann auch schon Nebensache...



Fazit: Die Qualität der Speisen und Getränke ist ok, wenn auch teuer. Das Ambiente durchaus nett.
Bevor ein Lokal eröffnet, sollten das Personal aber zumindest mal eine Blick in die eigene Speisekarte werfen. Ein Entgegenkommen bei 1,5 Stunden Wartezeit durch Fehler seitens der Kellner wäre ebenfalls nett gewesen. Schade - das Rochus 1090 sieht mich so schnell nicht mehr. Dann lieber doch ins Original im dritten Bezirk!

Freitag, 8. März 2013

Best of Salat: Vapiano oder Der Ferrari unter den Salaten

Man glaubt es kaum!

Da geht man zum Vapiano - italienisches "Fast Casual" Restaurant und bekannt für die gute und frische Pasta - und die Schlange vor dem Salatcounter ist mit Abstand die längste.

Ein Blick auf die Tabletts, die vorbeigetragen werden lässt dann auch wirklich vieles versprechen.
Zeit, ein Mal die heißgeliebte Pasta auszulassen und den Salat zu testen.

Im Angebot befindet sich getreu dem Baukasten-System des Restaurants ein Insalata Mists (groß oder klein) auf der Karte, der mit verschiedenen Extras aufgepeppt werden kann. Daneben gibt es auch noch 3 fixe Salatgerichte auf der Karte, von Insalata di Rucola con Parmigiano über Insalata Cesare bis hin zu einem Nizza-Salat.

Interessiert mich aber heute alles nicht, zwei der Extras haben schon meine Aufmerksamkeit geweckt und da ich mich selten entscheiden mag, nehme ich einfach beide und bestelle mir die Deluxe-Salat-Variation:
Ein großer Insalata-Mista mit Garnelen und Rinderfilet.

Zugegeben, für 3 Euro pro Extra plus der Preis für den großen Salat ist das Gericht mit 12,5 Euro nicht gerade das billigste - aber hui - ich werde nicht enttäuscht.

Vor meinen Augen werden die Garnelen und das Rinderfilet frisch mit Chili und Knoblauch abgebraten. In der Zwischenzeit kommt frischer Blattsalat mit Cherrytomaten, Gurken, Käse, Champignons, Zwiebel und Karotten zusammen mit einem Balsamico-Dressing in die Schüssel.

On top die beiden deluxe Extras und da ist er, der "Ferrari unter den Salaten":



Perfekt auf den Punkt gebratenes Fleisch, würzige Garnelen und frisches, knackiges Gemüse. Da hat mein kleines Salatherz aber wirklich gar nichts mehr auszusetzen.

Und das Beste: Am Tisch stehen frische Kräutertöpfe mit denen man seine Speise noch nach Lust und Laune verfeinern kann. Dazu gibt es gratis dazu warmes & wunderbar fluffiges Ciabatta aus dem Ofen.

Fazit: Nicht nur die Pasta überzeugt im Vapiano - wer einen frischen Salat von sehr guter Qualität haben will, ist hier auch richtig. Und die lange Schlange am Salat-Counter sagt ja schon alles....

Mittwoch, 13. Februar 2013

Glasiertes Honig-Chili-Huhn auf Granatapfelsalat

 Achja das Huhn! Selten ein Tier gesehen, das so vielseitig auf dem Teller ist.
Es passt zu pikantem, fruchtigem, süßem…. und auch gleichzeitig zu allen diesen Geschmäckern J

Deshalb wird das liebe Hendl für diesen Salat in Honig und Chili mariniert und mit süß-fruchtigen Granatapfelkernen kombiniert.

Sehr lecker, diese süß-scharfe Kombi!




Basis
  • ½ Häuptelsalat
  • 1 Handvoll Granatapfelkerne (ich hab jetzt eine Quelle, wo ich die Kerne bereits ausgelöst bekomme, d.h. die Küche und ich, wir bleiben sauber)
  • Himbeeressig
  • 1 TL Honig
  • Traubenkernöl
  • 1 Handvoll frischer Koriander
  • Salz, Pfeffer
  •  
Topping
  • Ca. 300g Hühnerfilet
  • 1 EL Honig
  • Chiliflocken
  • Pfeffer
  • 2 EL Granatapfelkerne
(für 2 süß-scharfe Portionen)


Und so macht ihr das Huhn richtig scharf:

Das Hühnerfilet in Streifen schneiden und in einer Schüssel mit dem Honig, den Chiliflocken und schwarzem Pfeffer aus der Mühle vermischen und bis zu 1 Stunde (kann natürlich auch kürzer sein) marinieren.
In der Zwischenzeit den Salat klein zupfen, in eine Schüssel geben und salzen. Für das Dressing den Himbeeressig und das Traubenkernöl mit dem Honig und Pfeffer vermischen und ein paar gehackte Korianderblätter unterrühren. Über den Salat gießen und vermischen. Die restlichen Korianderblätter grob hacken und dazugeben. Abschmecken.
Den Salat auf zwei Tellern anrichten und mit den Granatapfelkernen bestreuen.

In einer Pfanne Öl erhitzen und die marinierten Hühnerstreifen scharf anbraten, dann Hitze reduzieren und braten, bis sie durch sind. Kurz vor Ende die 2 EL übrigen Granatapfelkerne in die Pfanne geben, durchschwenken und kurz mitbraten, sodass ein bisschen dicke Sauce entsteht.

 


Die glasierten Hühnerstreifen auf dem Salat anrichten, mit der Sauce beträufeln und noch warm servieren!

Dienstag, 22. Januar 2013

Salat mit Sardellen und wachsweichem Ei

Das ist was für Softies :)

Dieser Salat geht sehr schnell und ist eine nette Vorspeise aber auch ein leckeres leichtes Mal mit viel Omega-3-Power! Ein wachsweiches Ei trifft auf würzige Sardellen und knackigen Blattsalat.



Sardellen werden auch Anchovis genannt und sind nicht zu verwechseln mit ihren fischigen Kollegen, den Sardinen. Sardellen gibt es z.B. im Glas in Olivenöl und es reichen ein paar aus, um jedem Gericht ein würziges Aroma zu verleihen. Die sehr salzigen Sardellen sollten sparsam dosiert werden, wenn man danach nicht literweise Wasser gegen den Durst trinken möchte :)
Doch wenn sie in der richtigen Menge kommen, geben sie diesem Salat eine wirklich gute Note.

Und er ist auch noch wirklich Quick & Easy:

Basis

  • Häuptelsalat & Endiviensalat, gemischt
  • Olivenöl
  • Balsamico


Topping

  • 8 Sardellen (in Olivenöl)
  • 2 Eier
  • ein paar Kräuter (Tiefkühl oder frisch)
  • Salz, Pfeffer

(für 2 Softies)

Salat in mundgerechte Stücke zupfen und mit Olivenöl und Balsamico sowie Salz und Pfeffer abmachen. Auf zwei Tellern anrichten und jeweils 4 Sardellen darauf geben. Die Eier in kochendem Wasser 6 Minuten kochen - Achtung: nicht länger sonst sind sie innen nicht mehr flüssig und genau diesen Effekt sollte es am Teller aber geben. Leicht angeschnitten soll der weiche Dotter aus dem bereits harten Eiweiß fließen.

Nach der Kochzeit die Eier kurz abschrecken und vorsichtig schälen. Auf jeweils einen Teller legen und leicht anschneiden. Mit den Kräutern bestreuen, etwas pfeffern und salzen und noch warm servieren!